Atom
Nuklearen Abrüstungsprozess weiter unterstützen
Kommentar von Uta Zapf
BERLIN. (Quelle: SPD) Anlässlich ihrer erneuten Wahl zur Vorsitzenden des Unterausschusses Abrüstung, Rüstungskontrolle und Nichtverbreitung erklaert die stellvertretende außenpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion Uta Zapf:
Die Mehrheit will wirklichen Ausstieg - Der Atomstreit in der Union ist die Debatte innerhalb einer gesellschaftlichen Minderheit
Ein Kommentar von Jochen Stay
HAMBURG. (Quelle: .ausgestrahlt)
Bild: Joujou/PixelioZu aktuellen Diskussion in der CDU/CSU über die Atomenergie erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt:
Röttgen weist Schwarz-Gelb in die richtige Richtung - NABU fordert umgehende Abschaltung der unsichersten Atommeiler
Ein Kommentar von Olaf Tschimpke
BERLIN. (Quelle: NABU) © CC Pixelio / Kurt MichelsNABU-Präsident Olaf Tschimpke erklärt zu der Debatte um den Atomausstieg zwischen Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) und seinen Kritikern in Union und FDP:
Reststrommengen des AKW Stade können Biblis A nicht retten
Kommentar von Jochen Stay: Gravierende Sicherheitsdefizite verbieten jede Übertragung weiterer Strommengen auf den Uralt-Reaktor Biblis A – so steht es in einer Anlage zum gültigen Atomkonsens-Vertrag
HAMBURG. (Quelle: .ausgestrahlt) RWE-AKW Biblis: 16./17.Dezember 1987 kam es zu einem Beinahe-Gau. Die Reststrommengen sollen jetzt auf AKW Stade übertragen werden. © www.bi-bigben.deZur geplanten Laufzeitverlängerung des AKW Biblis A mit Hilfe von Reststrommengen des AKW Stade erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt:
BEE: Erneuerbare erfüllen Röttgens Bedingungen für Atomausstieg schon vor 2020
BERLIN. (Quelle: BEE) Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen hat die Bedingungen für den Atomausstieg präzisiert. In einem Zeitungsinterview sagte er: "In dem Augenblick, in dem wir 40 Prozent Anteil der erneuerbaren Energie an der Stromproduktion in Deutschland haben, gibt es keine Notwendigkeit mehr für Kernenergie." Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) bekräftigt daraufhin seine Zusage, bis 2020 bereits 47 Prozent des Stromverbrauchs in Deutschland aus regenerativen Quellen zu decken.
Atomkraftgegner planen 120 Kilometer lange Aktions- und Menschenkette
Breites Bündnis will am 24. April zwischen Brunsbüttel und Krümmel demonstrieren
HAMBURG. (Quelle: .ausgestrahlt) Die Anti-AKW-Bewegung macht mobil gegen den Weiterbetrieb der Atomkraftwerke: Für den 24. April ruft ein breites gesellschaftliches Bündnis unter dem Motto „KettenreAktion: Atomkraft abschalten!“ zu einer 120 Kilometer lange Aktions- und Menschenkette zwischen den Atomkraftwerken Brunsbüttel und Krümmel auf. Die Kette wird dabei auch quer durch Hamburg führen.
Schraube locker bei AKW La Salle
Und täglich grüßt der Supergau...
TRIER / USA / GROßBRITANNIEN / FRANKREICH. (Quelle: www.infotrier.de)
31. Januar 2001: Der unkontrollierte Ausfall eines der Haupttransformatoren im Atomkraftwerk La Salle in Illinois/USA führt zum riskanten automatischem Abschalten von Block I.
Asse II: Konsequenzen ziehen für die weitere Endlagersuche
Ein Kommentar von Marco Bülow
BERLIN. (Quelle: SPD) Zur Diskussion um das Forschungsbergwerk Asse II und zur Verfassungswidrigkeit einer Laufzeitverlängerung erklärt der zuständige Berichterstatter der SPD-Bundestagsfraktion Marco Bülow:
"Wir fordern die Bundesregierung auf, endlich Konsequenzen aus den desaströsen Erfahrungen beim Atommülllager Asse II zu ziehen.
Kettenreaktion in Atomanlage
Und täglich grüßt der Supergau...
TRIER / TOMSK, UDSSR. (Quelle: www.infotrier.de)
Tomsk: "Schwarzer See". Aus dem Sibirischen Chemiekombinat Sewersk/Tomsk-7 werden große Mengen radioaktiver Abfälle direkt in den Boden gepumpt. © Robert Knoth / GreenpeaceAm 30. Januar 1963 kommt es im sibirischen Chemiekombinat in Sewersk/Tomsk-7 (SCK) der UdSSR zu einer nuklearen Kettenreaktion. Der Unfall geschah während Müllverlagerungen in einer Abfallverwertungs-Zeile einer Uranmetall-Produktionshalle.
Ein Tag wie jeder andere: zahlreiche Störfälle rund um den Globus
Und täglich grüßt der Supergau...
TRIER / USA / WELT. (Quelle: www.infotrier.de)
Bild: Nach einem Atombombentest der Reihe "Operation Doorstep" 1953. Quelle: CC.29. Januar 1965: Beim unterirdischen Atombombentest "Tern", der "Operation Whetstone" (1964–1965) in "Nevada Test Site", nördlich von Las Vegas im US-Bundesstaat Nevada, wird Radioaktivität in die Umwelt freigesetzt.
Auf dem Testgelände sollen von 1951 bis 1958 119 oberirdische Kernwaffentests und von 1962 bis zum Teststopp-Memorandum 1992 über 1.000 unterirdische Atombombentests durchgeführt worden sein.
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