Milch
Greenpeace präsentiert neuen Einkaufsratgeber
Edeka-Nord bringt neue Marke ohne Gentechnik auf den Markt
HAMBURG. (Quelle: Greenpeace) Greenpeace bietet ab heute den aktualisierten Einkaufsratgeber "Essen ohne Gentechnik" an. Er zeigt, welche Lebensmittelhersteller und Handelsketten derzeit Gentechnik vermeiden. Nun macht auch die größte deutsche Handelskette erste Schritte: Edeka-Nord stellt heute in Pinneberg bei Hamburg seine neue Eigenmarke "Unserer Heimat" mit Milchprodukten vor, die das Siegel "ohne Gentechnik" tragen. Für diese verarbeitet Edeka-Nord nur Milch von Kühen, die kein Futter aus Gen-Pflanzen erhalten Damit ist "Unsere Heimat" nach der Eigenmarke von Tegut die zweite regionale Handelsmarke, die eine gentechnikfreie Fütterung garantiert.
Greenpeace: Neuer Gentechnik-Ratgeber „Milch für Kinder“
Hipp und Humana sind führend bei gentechnikfreier Babymilchnahrung
NÜRNBERG. (Quelle: Greenpeace)
© Greenpeace .Immer mehr Hersteller von Babymilchnahrung und Schulmilch verarbeiten Milch von Kühen, die kein Futter aus Gen-Pflanzen erhalten. Dieses Ergebnis einer Umfrage unter Herstellern veröffentlicht Greenpeace heute in dem neuen Einkaufsratgeber „Milch für Kinder“. Von den großen Herstellern von Milchnahrung ist Hipp klarer Vorreiter. Auch Humana, Deutschlands zweitgrößte Molkerei und bekannter Produzent von Milchnahrung, will wesentliche Teile des Angebots umstellen.
NABU: Hilfen für Milchbauern an ökologische Kriterien koppeln
Tschimpke: Zukunftsförderung statt überholtes Gießkannen-Prinzip
BERLIN. (Quelle: NABU)
Bild: Thomas Max Müller/PixelioDer NABU hat Bundeslandwirtschaftsministerin Aigner aufgefordert, die geplanten Hilfen in Höhe von 500 Millionen Euro für Milchbauern an ökologische Kriterien zu koppeln statt wie in den vergangenen Jahren Massenbetriebe mit Steuergeldern zu subventionieren. Leider sei der jetzt vorliegende Entwurf des Bundeslandwirtschaftsministeriums enttäuschend.
VIER PFOTEN kritisiert EU-Subventionen für Milchbauern
Protestieren müssten jetzt eigentlich die Kühe
HAMBURG/WIEN. (Quelle: Vier Pfoten )
Bild: Mariocopa/PixelioAnlässlich der Zusage der Europäischen Kommission, Europas Milchbauern mit weiteren 280 Millionen Euro zu unterstützen, weist die internationale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN auf die einseitigen Agrarsubventionen der EU hin: Es gibt praktisch keine Förderungen für tierfreundliche Haltungsformen. Die größten Massentierhalter bekommen die höchsten Subventionen und drücken damit auch die Preise in den Keller.


























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