HIV

Aktionsbündnis gegen AIDS fordert: Mehr Geld für Globalen Fonds - haltet die Versprechen!

TÜBINGEN. (Quelle: Aktionsbündnis gegen AIDS) Mit großem Protest haben die deutschen Nichtregierungsorganisationen die im Bundeshaushalt 2010 vorgesehene Kürzung der Mittel für den Globalen Fonds zur Bekämpfung von AIDS, Tuberkulose und Malaria aufgenommen. Schließlich hatte sich die Bundesregierung auf der Geberkonferenz des Globalen Fonds im Jahr 2007 verpflichtet, den Fonds in den Jahren 2008 bis 2010 mit jährlich 200 Millionen Euro zu finanzieren.

Welt-Aids-Tag: ÄRZTE OHNE GRENZEN fordert von Pharmafirmen: Geben Sie Ihre Patente auf HIV

Aids-Medikamente in den Patentpool

MÜNCHEN/BERLIN. (Quelle: Ärzte ohne Grenzen) In armen Ländern sind lebensnotwendige HIV/AIDS-Medikamente unbezahlbar. Es gibt jedoch eine Lösung: den Patentpool.In armen Ländern sind lebensnotwendige HIV/AIDS-Medikamente unbezahlbar. Es gibt jedoch eine Lösung: den Patentpool.Einen Tag vor dem Welt-Aids-Tag hat ÄRZTE OHNE GRENZEN mit einer Aktion auf dem Münchner Odeonsplatz die Pharmafirmen aufgefordert, ihre Patente auf HIV/Aids-Medikamente in einen Patenpool zu geben.

Gemeinsam gegen Aids. Wir übernehmen Verantwortung – für uns selbst und andere

TRIER. (Quelle: Die Linke) Zum 21. Welt-AIDS-Tag erklären MdB Katrin Werner (stellvertretende Landesvorsitzende DIE LINKE. RLP), Marc-Bernhard Gleißner (minderheitenpolitischer Sprecher des Kreisvorstands DIE LINKE. Trier-Saarburg):

"Leben vor Pharmaprofit! Patente können tödlich sein."

Pharmakonzerne nehmen Protestnote und Forderungen entgegen

TÜBINGEN/BERLIN. (Quelle: Aktionsbündnis gegen AIDS) Zum diesjährigen Welt-Aids-Tag am 1. Dezember wird das Aktionsbündnis gegen AIDS mit einer symbolischen Aktion lebenswichtige Aids-Medikamente aus dem Würgegriff der Patente befreien. Gelingen kann dies allerdings nur, wenn Pharmakonzerne ihre Patentpolitik grundlegend ändern.

Welt-AIDS-Tag 2009: Menschen mit HIV brauchen flexible Beschäftigungsmodelle Deutsche AIDS-Stiftung fördert Qualifizierungsprojekte

BONN. (Quelle: Deutsche AIDS-Stiftung) WAT-Aktion 2009 gestartet. / Foto: www.aids-stiftung.deWAT-Aktion 2009 gestartet. / Foto: www.aids-stiftung.deHeute leben in Deutschland rund 67.000 Menschen mit HIV und AIDS - mehr als je zuvor. Dies liegt an der verbesserten Therapierbarkeit der Infektion, die Betroffenen ein längeres Überleben ermöglicht. "Nach neuesten Schätzungen des Robert-Koch-Instituts haben sich im Jahr 2009 rund 3.000 Menschen neu infiziert - das bedeutet eine Stabilisierung der Neuinfektionen auf niedrigem Niveau", so Dr.

"Aids braucht positive Gesichter": HIV-Infizierte outen sich auf einer knallroten Straßenbahn

BRAUNSCHWEIG. (Quelle: Braunschweiger AIDS-Hilfe) © Dennis Scharf© Dennis ScharfVier Wochen vor dem Weltaidstag 2009 ist in Braunschweig die bundesweit einzigartige Aktion "Aids braucht positive Gesichter" gestartet. Vier Monate setzt die Selbsthilfegruppe der Braunschweiger AIDS-Hilfe sichtbare Zeichen für einen gesunden Umgang mit Aids: gegen Verdrängung, für die Akzeptanz der Gesellschaft gegenüber HIV-Infizierten in ihrer Mitte - in Braunschweig und anderswo.

4. Kölner AIDS-Gala „Tanzen um die Welt“ wird verschoben

Eine Meldung

KÖLN. (Quelle: Stockheim Media) Die für den 21. November geplante 4. Kölner AIDS-Gala „Tanzen um die Welt“ wird auf einen noch unbestimmten Zeitpunkt verlegt. Trotz des großen Engagements zahlreicher Partner und Sponsoren bei der Vorbereitung der Gala verlief der Kartenverkauf unbefriedigend und hätte nicht zu einem positiven Gesamtergebnis geführt.
Die Deutsche AIDS-Stiftung bedankt sich ausdrücklich bei allen Sponsoren.
Die Verlegung der Gala wird die Deutsche AIDS-Stiftung nicht entmutigen, sich weiterhin für den Kampf gegen HIV und AIDS zu engagieren.

Benefizgala „Tanzen um die Welt“ verzaubert Köln

4. Kölner AIDS-Gala zugunsten der Deutschen AIDS-Stiftung am 21. November in der Lanxess arena

KÖLN. (Quelle: Deutsche AIDS-Stiftung/Stockheim Media) Ralf Bernd Assenmacher (Vorsitzender der Geschäftsführung, Lanxess arena), Dr. Ulrich Heide (Geschäftsführendes Vorstandsmitglied, Deutsche AIDS-Stiftung), Jeane Freifrau von Oppenheim (Vorsitzende des Kuratoriums, Deutsche AIDS-Stiftung)Ralf Bernd Assenmacher (Vorsitzender der Geschäftsführung, Lanxess arena), Dr. Ulrich Heide (Geschäftsführendes Vorstandsmitglied, Deutsche AIDS-Stiftung), Jeane Freifrau von Oppenheim (Vorsitzende des Kuratoriums, Deutsche AIDS-Stiftung)Unter der Schirmherrschaft von John Neumeier, Choreograf, Tänzer und Direktor des Hamburg Ballett, lädt die Deutsche AIDS-Stiftung am 21. November zu Kölns größter Tanzparty in die Lanxess arena. Auf der 4.

AIDS-Kampagne des Vereins Regenbogen stigmatisiert HIV-positive Menschen

BONN. (Quelle: Deutsche AIDS-Stiftung) Die Deutsche AIDS-Stiftung verurteilt die visuelle Umsetzung der neuen Präventionskampagne des Vereins Regenbogen e.V. Unter dem Motto "Aids ist ein Massenmörder". Ein Pärchen beim Geschlechtsverkehr zu zeigen, bis die Einblendung des männlichen Darstellers plötzlich die Gesichtszüge des Diktators Adolf Hitler annimmt, zeugt nicht nur von schlechtem Geschmack. Die wenigsten Zuschauer werden bei der Darstellung Adolf Hitlers an das HI-Virus denken. Viel naheliegender ist die Gleichung: HIV-positiv gleich (Massen-)Mörder.

Beispiellose Ausweitung des Programms zur freiwilligen Beschneidung bei Männern in Swasiland und Sambia

Die "Partnerschaft männliche Beschneidung" (Male Circumcision Partnership) ermöglicht mehr Männern Zugang zu einem Eingriff, der nachweislich der HIV-Prävention dient

WASHINGTON. (Quelle: PSI) Im Anschluss an Forschungsarbeiten zum Thema Beschneidung bei Männern geht die Male Circumcision Partnership nun in einem wichtigen Schritt zur umfassenden Umsetzung dieser Massnahme über und legt ein Programm zur massiven Ausweitung der Gesundheitsdienste zur freiwilligen Beschneidung für Männer in Swasiland und Sambia auf. Die Initiative wird fünf Jahre lang von der Bill & Melinda Gates Foundation mittels eines Zuschuss in Höhe von 50 Mio.

Inhalt abgleichen