Pannenreaktor

Röttgen weist Schwarz-Gelb in die richtige Richtung - NABU fordert umgehende Abschaltung der unsichersten Atommeiler

Ein Kommentar von Olaf Tschimpke

BERLIN. (Quelle: NABU) © CC Pixelio / Kurt Michels© CC Pixelio / Kurt MichelsNABU-Präsident Olaf Tschimpke erklärt zu der Debatte um den Atomausstieg zwischen Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) und seinen Kritikern in Union und FDP:

Reststrommengen des AKW Stade können Biblis A nicht retten

Kommentar von Jochen Stay: Gravierende Sicherheitsdefizite verbieten jede Übertragung weiterer Strommengen auf den Uralt-Reaktor Biblis A – so steht es in einer Anlage zum gültigen Atomkonsens-Vertrag

HAMBURG. (Quelle: .ausgestrahlt) RWE-AKW Biblis: 16./17.Dezember 1987 kam es zu einem Beinahe-Gau. Die Reststrommengen sollen jetzt auf AKW Stade übertragen werden. © www.bi-bigben.deRWE-AKW Biblis: 16./17.Dezember 1987 kam es zu einem Beinahe-Gau. Die Reststrommengen sollen jetzt auf AKW Stade übertragen werden. © www.bi-bigben.deZur geplanten Laufzeitverlängerung des AKW Biblis A mit Hilfe von Reststrommengen des AKW Stade erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt:

Nachricht über angeblichen Regierungsbeschluss zu Laufzeitverlängerungen ist eine Presse-Ente

Ein Kommentar von Jochen Stay: Schwarz-Gelb hat sich noch nicht festgelegt / Strommengenübertragung handeln Betreiber untereinander aus

HAMBURG/BERLIN. (Quelle: .ausgestrahlt) Zur Berichterstattung über einen angeblichen Beschluss der Bundesregierung, alle 17 Atomkraftwerke weiter zu betreiben und Strommengen auf die AKW Neckarwestheim und Biblis zu übertragen erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt:

„Glückwunsch an die Redaktion von ‚Spiegel Online’! Ihr ist es gelungen, aus einer Mücke einen Nachrichten-Elefanten zu machen, den dann viele angebliche Fachleute aus Medien und Politik falsch verstanden haben. So wurde aus dem Elefanten schließlich in vielen Berichten eine Ente.

AKW Ginna lässt Dampf ab / Radioaktive Schlammseen

Und täglich grüßt der Supergau...

TRIER/USA/WELTWEIT. (Quelle: www.infotrier.de) Was passiert, wenn´s mal wieder so richtig kracht?Was passiert, wenn´s mal wieder so richtig kracht?Bild: AKW auf Three Mile Island (USA): 1979 kam es zur Kernschmelze. © Wikipedia.Bild: AKW auf Three Mile Island (USA): 1979 kam es zur Kernschmelze. © Wikipedia.25. Januar 1981. Heute vor 19 Jahren  bricht eine Leitung des Dampfgenerators im Atomkraftwerk (AKW) Ginna der Rochester Gas & Electric Company in Rochester (Monroe County, New York). Laut offizieller Angaben kommt es zur Freisetzung von 57.000 Liter radioaktiv kontaminiertes Kühlmittel.

Und täglich grüßt der Supergau...

Neue Rubrik bei www.infotrier.de: Heute: AKW Darlington in Clarington undicht + Uranabbau in BRD nicht genehmigt

TRIER/CLARINGTON/EUROPA. (Quelle: www.infotrier.de) © www.photocase.de© www.photocase.deAm 23. Januar 1990 ereignete sich ein Atomunfall in Clarington in der Kanadischen Provinz Ontario. In dem schon damals umstrittenen Atomkraftwerk (AKW) Namens Darlington des Staatsunternehmen Ontario Hydro wurde versehentlich 12 m³ schweres Wasser in den Sicherheitsbehälter des A-Reaktors abgelassen. Nach Angaben von Umweltschutzorganisationen wurde Radioaktivität freigesetzt.

"Wiederbelebung von Stade in Neckarwestheim und Biblis?"

EIn Kommentar von .ausgestrahlt: Zur vorläufigen Rettung der süddeutschen Pannen-Meiler müssten sich Stromkonzerne gegenseitig unterstützen

HAMBURG. (Quelle: .ausgestrahlt) Tschernobyl 2006: Bildaufnahme 20 Jahre nach dem Supergau. © http://undertakethislaw.wordpress.comTschernobyl 2006: Bildaufnahme 20 Jahre nach dem Supergau. © http://undertakethislaw.wordpress.comZu der "Spiegel"-Meldung, Bundesregierung und Stromkonzerne hätten sich auf einen vorläufigen Weiterbetrieb aller 17 AKW geeinigt, erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt:

Kein Kuhhandel um die Atomkraft

Greenpeace fordert Bundesregierung zum Festhalten am Atomausstieg auf

HAMBURG. (Quelle: Greenpeace) Atomkraft - Nein danke!Atomkraft - Nein danke!Für die heutigen Verhandlungen mit den vier großen Energieversorgern fordert die Umweltorganisation Greenpeace die Bundesregierung auf, nicht vom gültigen Atomausstieg abzurücken. Veraltete Atomreaktoren weiter laufen zu lassen, verstärke noch die gravierenden Sicherheitsrisiken für die Bevölkerung. Zudem würden die ungelösten Probleme in der Atommülllagerung weiter verschärft. Allein etwa 400 Tonnen hochradioaktiver Müll fielen bei einer Laufzeitverlängerung pro Jahr zusätzlich an.

„Cattenom ist eine europäische Bedrohung“

TRIER/CATTENOM, FRANKREICH. (Quelle: Die Linke) Zur Einführung neuer Brennstäbe im französischen Atomkraftwerk Cattenom, erklärt Katrin Werner, Mitglied im Deutschen Bundestag:

„Seit Inbetriebnahme des Atomkraftwerkes Cattenom 1986 wurden über 700 Störfälle gemeldet, allein im letzten Jahr waren es neun Vorfälle, die für Mensch und Natur gefährlich hätten ausgehen können.

Neckarwestheim muss vom Netz

Ein Kommentar

BERLIN. (Quelle: SPD) Anlaesslich des anhaltenden Streits innerhalb der schwarz-gelben Koalition ueber die Frage, ob Restlaufzeiten von neueren Kraftwerken auf das alte Atomkraftwerk Neckarwestheim 1 und andere uebertragen werden sollten, um diese bis zur Entscheidung ueber die Laufzeitverlaengerung am Netz zu halten, erklaeren der umweltpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Matthias Miersch und der zustaendige Berichterstatter Marco Buelow:

Schwedens Regierung hält Super-GAU in Krümmel oder Brunsbüttel für möglich

Ein Kommentar: Kontroverse über Haftungserklärung von Vattenfall-Chef Josefsson offenbart Risiken der Atomkraftwerke / Atomkraftgegner fordern Röttgen zur Offenlegung aller Haftungsverpflichtungen auf

HAMBURG. (Quelle: .ausgestrahlt) Vattenfall-Chef Lars G. Josefsson steht vor dem Aus, weil er im letzten Sommer eine Erklärung unterzeichnet hat, die den staatlichen schwedischen Konzern für die Folgen von Störfällen in den deutschen Atomkraftwerken Krümmel und Brunsbüttel haftbar macht. Damit ginge der gesamte Stromriese in die Pleite, wenn es in den Pannenmeilern an der Elbe zu einer Reaktorkatastrophe kommt.

Dazu erklärt Jochen Stay, Sprecher der bundesweiten Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt:

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