Störfall

Reststrommengen des AKW Stade können Biblis A nicht retten

Kommentar von Jochen Stay: Gravierende Sicherheitsdefizite verbieten jede Übertragung weiterer Strommengen auf den Uralt-Reaktor Biblis A – so steht es in einer Anlage zum gültigen Atomkonsens-Vertrag

HAMBURG. (Quelle: .ausgestrahlt) RWE-AKW Biblis: 16./17.Dezember 1987 kam es zu einem Beinahe-Gau. Die Reststrommengen sollen jetzt auf AKW Stade übertragen werden. © www.bi-bigben.deRWE-AKW Biblis: 16./17.Dezember 1987 kam es zu einem Beinahe-Gau. Die Reststrommengen sollen jetzt auf AKW Stade übertragen werden. © www.bi-bigben.deZur geplanten Laufzeitverlängerung des AKW Biblis A mit Hilfe von Reststrommengen des AKW Stade erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt:

Schraube locker bei AKW La Salle

Und täglich grüßt der Supergau...

TRIER / USA / GROßBRITANNIEN / FRANKREICH. (Quelle: www.infotrier.de) 31. Januar 2001: Der unkontrollierte Ausfall eines der Haupttransformatoren im Atomkraftwerk La Salle in Illinois/USA führt zum riskanten automatischem Abschalten von Block I.

Kettenreaktion in Atomanlage

Und täglich grüßt der Supergau...

TRIER / TOMSK, UDSSR. (Quelle: www.infotrier.de) Tomsk: "Schwarzer See". Aus dem Sibirischen Chemiekombinat Sewersk/Tomsk-7 werden große Mengen radioaktiver Abfälle direkt in den Boden gepumpt. © Robert Knoth / GreenpeaceTomsk: "Schwarzer See". Aus dem Sibirischen Chemiekombinat Sewersk/Tomsk-7 werden große Mengen radioaktiver Abfälle direkt in den Boden gepumpt. © Robert Knoth / GreenpeaceAm 30. Januar 1963 kommt es im sibirischen Chemiekombinat in Sewersk/Tomsk-7 (SCK) der UdSSR zu einer nuklearen Kettenreaktion. Der Unfall geschah während Müllverlagerungen in einer Abfallverwertungs-Zeile einer Uranmetall-Produktionshalle.

Ein Tag wie jeder andere: zahlreiche Störfälle rund um den Globus

Und täglich grüßt der Supergau...

TRIER / USA / WELT. (Quelle: www.infotrier.de) Bild: Nach einem Atombombentest der Reihe "Operation Doorstep" 1953. Quelle: CC.Bild: Nach einem Atombombentest der Reihe "Operation Doorstep" 1953. Quelle: CC.29. Januar 1965: Beim unterirdischen Atombombentest "Tern", der "Operation Whetstone" (1964–1965) in "Nevada Test Site", nördlich von Las Vegas im US-Bundesstaat Nevada, wird Radioaktivität in die Umwelt freigesetzt.

Auf dem Testgelände sollen von 1951 bis 1958 119 oberirdische Kernwaffentests und von 1962 bis zum Teststopp-Memorandum 1992 über 1.000 unterirdische Atombombentests durchgeführt worden sein.

AKW Ginna lässt Dampf ab / Radioaktive Schlammseen

Und täglich grüßt der Supergau...

TRIER/USA/WELTWEIT. (Quelle: www.infotrier.de) Was passiert, wenn´s mal wieder so richtig kracht?Was passiert, wenn´s mal wieder so richtig kracht?Bild: AKW auf Three Mile Island (USA): 1979 kam es zur Kernschmelze. © Wikipedia.Bild: AKW auf Three Mile Island (USA): 1979 kam es zur Kernschmelze. © Wikipedia.25. Januar 1981. Heute vor 19 Jahren  bricht eine Leitung des Dampfgenerators im Atomkraftwerk (AKW) Ginna der Rochester Gas & Electric Company in Rochester (Monroe County, New York). Laut offizieller Angaben kommt es zur Freisetzung von 57.000 Liter radioaktiv kontaminiertes Kühlmittel.

Kosmos 954 - Die Bedrohung aus dem All / sowie: Vertreibungen durch Uranabbau

Und täglich grüßt der Supergau...

TRIER/KANADA/NIGER/INDIEN. (Quelle: www.infotrier.de) Bild: Soldaten der Bergungsaktion „Operation Morning Light“. © www.aggregat456.comBild: Soldaten der Bergungsaktion „Operation Morning Light“. © www.aggregat456.comAm 24. Januar 1978 stürzt der sowjetische Satellit Kosmos 954 im Norden Kanadas ab. Seine tödliche Fracht: Ein kleiner Atomreaktor als Energiequelle. Beim Absturz verteilt sich radioaktives Material über ein Gebiet von 124.000 Quadratkilometer zwischen dem Great Slave Lake und dem Baker Lake (Northwest Territories).

Und täglich grüßt der Supergau...

Neue Rubrik bei www.infotrier.de: Heute: AKW Darlington in Clarington undicht + Uranabbau in BRD nicht genehmigt

TRIER/CLARINGTON/EUROPA. (Quelle: www.infotrier.de) © www.photocase.de© www.photocase.deAm 23. Januar 1990 ereignete sich ein Atomunfall in Clarington in der Kanadischen Provinz Ontario. In dem schon damals umstrittenen Atomkraftwerk (AKW) Namens Darlington des Staatsunternehmen Ontario Hydro wurde versehentlich 12 m³ schweres Wasser in den Sicherheitsbehälter des A-Reaktors abgelassen. Nach Angaben von Umweltschutzorganisationen wurde Radioaktivität freigesetzt.

Atomausstieg schützt - Atomanlagen abschalten

Greenpeace-Aktivisten protestieren an Gronauer Uranfabrik

GRONAU. (Quelle: Greenpeace) Bild: Luftbild der Urananreicherungsanlage der Urenco Deutschland GmbH in Gronau (Kreis Borken), aufgenommen am 12.4.2003. © Bernd ThissenBild: Luftbild der Urananreicherungsanlage der Urenco Deutschland GmbH in Gronau (Kreis Borken), aufgenommen am 12.4.2003. © Bernd ThissenMit einer Projektion an die Uranfabrik im münsterländischen Gronau haben Greenpeace-Aktivisten in den frühen Morgenstunden für ein Festhalten am Atomausstieg demonstriert. "Atomausstieg schützt!" haben die Aktivisten auf die Urananreicherungsanlage projiziert. Ein Arbeiter war am vergangenen Donnerstag beim Hantieren mit einem Uranbehälter radioaktiv verstrahlt worden.

„Cattenom ist eine europäische Bedrohung“

TRIER/CATTENOM, FRANKREICH. (Quelle: Die Linke) Zur Einführung neuer Brennstäbe im französischen Atomkraftwerk Cattenom, erklärt Katrin Werner, Mitglied im Deutschen Bundestag:

„Seit Inbetriebnahme des Atomkraftwerkes Cattenom 1986 wurden über 700 Störfälle gemeldet, allein im letzten Jahr waren es neun Vorfälle, die für Mensch und Natur gefährlich hätten ausgehen können.

Störfall in französischem Atomkraftwerk: Wasserleitung im Kühlsystem verstopft

Atommeiler vom Netz

FRANKREICH. (Quelle: www.abendblatt.de) Eine verstopfte Wasserleitung löste den Notfallplan aus. Experten sprechen vom schwersten Zwischenfall seit vier Jahren.

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