Greenpeace

Greenpeace Kommentar zum Genfer Autosalon

HAMBURG. (Quelle: Greenpeace) Den Genfer Autosalon kommentiert Wolfgang Lohbeck, Verkehrsexperte von Greenpeace:

Gen-Kartoffel: EU-Kommission lässt "Amflora" zu

Kommentar von Martin Hofstetter

HAMBURG. (Quelle: Greenpeace) Der EU-Kommissar für Gesundheit und Verbraucherschutz, John Dalli, hat heute die Gen-Kartoffel „Amflora“ des BASF-Konzerns für den Anbau und für die Verwendung in Futter- und Lebensmitteln zugelassen. Diese Entscheidung kommentiert Martin Hofstetter, Gentechnik-Experte von Greenpeace:

Deutschland sagt „Nein zu Gen-Pflanzen!“

500 Greenpeace-Aktivisten bilden Botschaft am Brandenburger Tor

BERLIN. (Quelle: Greenpeace) Ein riesiges Symbol-Bild gegen Gen-Pflanzen inszenieren 500 ehrenamtliche Greenpeace-Aktivisten aus ganz Deutschland heute bei einem Mittagessen am Brandenburger Tor in Berlin. Aus der Luft gesehen bilden die Aktivisten an Tischen ein 40 mal 20 Meter großes „Nein“, das durch den Schriftzug „zu Gen-Pflanzen!“ ergänzt wird. D ie Aktivisten essen gentechnikfreie Kartoffelgerichte, um auf die breite Ablehnung der deutschen Verbraucher gegen genmanipulierte Pflanzen auf dem Acker und im Essen aufmerksam zu machen.

Gentechnik-Lobby bauscht Anbaustatistik auf

Greenpeace: Gen-Pflanzen in Europa auf dem Rückzug

HAMBURG. (Quelle: Greenpeace) Greenpeace beanstandet den heute von der Gentechnik-Organisation ISAAA vorgelegten Jahresbericht 2009 zum Anbau der Agro-Gentechnik als irreführend. Nach Angaben des International Service for the Acquisition of Agri-biotech Application (ISAAA) dehnte sich die Grüne Gentechnik im Jahr 2009 weltweit aus. Nach Einschätzung von Greenpeace stagnieren jedoch Entwicklung und Anbau von Gen-Pflanzen seit ihrer Einführung vor 14 Jahren. Die Anbaufläche für Gen-Mais in der Europäischen Union ist im vergangenen Jahr sogar um rund 10 Prozent zurückgegangen.

Gen-Milch bei Nestlé und Milupa

Greenpeace-Aktivisten kennzeichnen bundesweit Babymilch-Produkte

HAMBURG. (Quelle: Greenpeace) Gen-Milch oder normale Milch? © GreenpeaceGen-Milch oder normale Milch? © GreenpeaceGegen Gen-Milch der Hersteller Nestlé und Milupa protestieren Greenpeace-Aktivisten heute bundesweit in 39 Städten. In über 100 Supermärkten und Drogerien wird Babymilchpulver zudem mit Aufklebern gekennzeichnet. Die Aufkleber warnen: "Umweltgefahr - Für dieses Produkt bekommen Milchkühe Gentechnik-Futter". Greenpeace fordert Nestlé und Milupa auf, aus der Gen-Milch-Produktion auszusteigen.

Greenpeace: Neuer Gentechnik-Ratgeber „Milch für Kinder“

Hipp und Humana sind führend bei gentechnikfreier Babymilchnahrung

NÜRNBERG. (Quelle: Greenpeace) © Greenpeace .© Greenpeace .Immer mehr Hersteller von Babymilchnahrung und Schulmilch verarbeiten Milch von Kühen, die kein Futter aus Gen-Pflanzen erhalten. Dieses Ergebnis einer Umfrage unter Herstellern veröffentlicht Greenpeace heute in dem neuen Einkaufsratgeber „Milch für Kinder“. Von den großen Herstellern von Milchnahrung ist Hipp klarer Vorreiter. Auch Humana, Deutschlands zweitgrößte Molkerei und bekannter Produzent von Milchnahrung, will wesentliche Teile des Angebots umstellen.

Verwirrung um Gen-Mais

Greenpeace entdeckt Schlamperei bei Anmeldungen

HAMBURG. (Quelle: Greenpeace) Gen-Mais Mon 810: Greenpeace-Aktivisten protestieren gegen den Anbau von Monsanto-Gen-Mais. © Paul Langrock/Zenit / Greenpeace.Gen-Mais Mon 810: Greenpeace-Aktivisten protestieren gegen den Anbau von Monsanto-Gen-Mais. © Paul Langrock/Zenit / Greenpeace.Bei den Anmeldungen zum Anbau von Gen-Pflanzen in Deutschland herrscht in diesem Jahr Durcheinander: Obwohl der Anbau verboten ist und EU-Zulassungen fehlen, dürfen Landwirte unter Vorbehalt den Anbau von Gen-Kartoffeln und Gen-Mais anmelden. Zudem sind die Angaben teilweise falsch.

„Schwarze Liste“ der gefährlichsten Pestizide

Greenpeace veröffentlicht neue Bewertung von Agrargiften in Lebensmitteln

BERLIN. (Quelle: Greenpeace) Bild: Greenpeacer bereiten Salat auf die Untersuchung im Labor vor. © Doerthe Hagenguth/Greenpeace.Bild: Greenpeacer bereiten Salat auf die Untersuchung im Labor vor. © Doerthe Hagenguth/Greenpeace.Greenpeace veröffentlicht heute eine Liste von 451 weltweit eingesetzten Pestiziden, die besonders gesundheits- und umweltgefährdend sind. Rund ein Drittel davon sind auch in der europäischen Lebensmittelproduktion zugelassen.

Umwelt sitzt am Katzentisch

Umweltorganisationen mahnen in 100-Tage-Bilanz der neuen Regierung stärkeres Umwelt-Engagement aller Ressorts an

BERLIN. (Quelle: BUND/BNR/Greenpeace/NABU/WWF) © WWF© WWFNach Ansicht der fünf großen deutschen Umweltorganisationen BUND, DNR, Greenpeace, NABU und WWF hat die neue Bundesregierung unter Kanzlerin Angela Merkel in ihren ersten 100 Tagen die Umweltpolitik spürbar vernachlässigt. Während sich das Umweltministerium bemühe, seinen Aufgaben gerecht zu werden, spiele das Thema Umwelt bei der schwarz-gelben Bundesregierung insgesamt kaum eine Rolle.

Pestizidbelastung: Keine Verbesserung bei Salaten

Greenpeace entdeckt nicht zugelassene Pestizide in Kopfsalat und Rucola

HAMBURG. (Quelle: Greenpeace) Gift im Essen: Greenpeace-Mitarbeiter bereiten Salat aus deutschen Supermärkten für die Laboruntersuchung vor. © Dörthe Hagenguth / Greenpeace.Gift im Essen: Greenpeace-Mitarbeiter bereiten Salat aus deutschen Supermärkten für die Laboruntersuchung vor. © Dörthe Hagenguth / Greenpeace.Nach einer neuen Greenpeace-Untersuchung von Kopfsalat und Rucola aus Supermärkten und Discountern sind 29 von 36 Proben mit Rückständen von Pestiziden belastet. Elf der 21 Kopfsalate und vier der zwölf Rucola-Proben aus konventionellem Anbau hält Greenpeace für „nicht empfehlenswert“.

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